Without Colors - by [black-wickelschen.myblog.de]
um..~

um..

zu wissen, sich ins verderben zu stürzen
zu fühlen, nicht die einzige zu sein
zu merken, das es keinen sinn hat
zu glauben, daran zu verbittern
zu ahnen, nur in einem spiel zu stecken
zu hoffen, es zu überleben
zu warten, auf ein zeichen
zu denken, das du mit ihr glücklich bist
und um einfach weiter zu machen,

aus liebe zu dir

bedarf es..~

jap, das frag ich mich heute noch.

2.5.07 18:46


ach. hdf u. fdh ~


gott~

ich hasse dich,
denn ich liebe dich.
ich scheiß auf dich,
denn ich brauche dich.
ich kann dich nicht leiden,
denn ich mag dich.
ich will dich nicht sehen,
denn ich werde dich nie sehn.
ich will dich nicht spüren,
denn du willst es nicht.
hörst du mich?
ich fleh' dich an.
hass mich.:~
denn das tust du nicht.

2.5.07 18:53


Es ist Leid.~


es ist leid.

 das ich nicht zügeln kann
 welches mich in den wahnsinn treibt
 das ich nicht mehr ertragen kann
 durch das ich den bezug zu allem verlor
 das dank deiner lügen entstand
 in dem ich versinke
 welches mich quält
 das mich zerreist
 jenes mir die luft abschnürt
das mich in einer hölle leben lässt
 dank deiner harten worte
dank kalter taten
leid, voll qual und frei von hoffnung
durch welches ich mich der dunkelheit hingebe
durch jenes ich leer und ausgebrannt bin
das meine gedanken zum wandern bringt
durch jenes mein herz voll von schmerz getränkt ist.
vor dem ich mich fürchte
welches mein herz gefrieren lässt
durch das ich vertrauen verlor
leid, denn ich wurde entäuscht
denn ..wer hält zu mir?
denn ich finde keine hoffnung in dieser  kalten welt
durch welches ich mich hilflos und alleine fühl
durch das ich kein licht mehr seh
welches mir den schlaf raubt
durch das ich mich schwach und krank fühle
jenes ich überall spüre
das mein Herz schwer werden lässt
durch welches ich nur noch eine große last spüre
jenes mich nicht glücklich werden lässt
das mir die kraft und den mut raubt
led, das mich durch kalte nächte und düstere tage treibt
leid, eiskalte tränen, das herz voll heißem blut
welches mich dazu bringt, dich anzuflehen.
mich endlich davon zu erlösen

3.5.07 15:09


nein, es ist nicht der grottigste workshop an dem ich teilnehme.
nein, es ist nicht der anstrengendeste workshop an dem ich teilnehme.

aber noch NIE hab ich an nem workshop teilgenommen, in dem man die ersten drei monate nur liest, liest, improvisiert, liest, liest, trinkt, zuspät kommt, ausfallen lässt, und nochmal liest.

gestern haben wir dann endlich unsere rollen bekommen.
nachdem ich gewisse rollenverteilungen nicht wirklich nachvollziehen konnte, endschied ich mich dazu mal was neues zu machen.
ich hab die "erzählerrolle" im stück. genaugenommen ists zwar nur ne kleinere rolle, aber ich geb mich damit zufrieden D:
besser als sex auf der bühne zu haben. -.-
was mir sorgen macht, sind die momente in denen ich "singen" bzw "rappen" soll. rofl~ ich hab sie zwar versucht davon zu überzeugen, dass sich das grottig anhören wird, aaaber sie ließ nicht locker und meinte "ach komm, wir brauchen leute die drauf scheißen was man von ihrer stimme hält. es geht nicht um den gesang, sondern um die aussage" .. also sagte ich zu und warte nun gespannt auf nächste woche. was mich wohl erwarten wird? naja ich hoffe ganz innig das es ab nächster woche etwas mehr ..ehm. 'zur sache geht'

nachdem wir dann zum schluss der ersten phase des workshops nach oben gerufen wurden, standen dort 'buffet' mit einem klitze kleinen teller frühlingsrollen, einem klitze kleinen teller mit klitze kleinen keksen, ein klitze kleiner teller mit brot. ein tolles buffet nicht wahr?
nachdem ich dann entäuscht nach unten wollten, standen dort auch schon fotografen lol.
ich versuchte mich hinter rosa zu verstecken und rosa versuchte sich hinter mir zu verstecken. was logischerweise ziemlich dumm aussah xD.
rosa wollte gleich mal ein wenig luft vom "berühmt sein" schnuppern und poste da rum xDD rofl. gott das war so lustig.~

als ich dann müde irgendwann an der busstation stand und es schüttete wie lange nicht mehr, plötzlich stieg da die omimi raus :D
ich glaub sie hatte total vergessen, das sie mich und gül mal ansprach und mindestens 20 min vollquaschte. trotzdem lächelte sie mich an und lief dann weiter.
erst zögerte ich und wusste nich so recht, ob ich sie jetzt ansprechen und dran erinnern sollte, ob ich ihr nicht lieber helfen sollte die tüten zu tragen, oder ob ich einfach so tun sollte als würd ich es lieber haben, nicht vollgequascht zu werden.
also lief ich zu der omi omi und die find dann auch gleich an.
gott, diese frau ist sowas von liebenswürdig. 70!! und sie erzählt wie sie heute noch liegestützen macht xD. Dorothea ist ihr name.
erst fing sie an von ihren enkelkindern zu erzählen, dann vom zweiten weltkrieg und der mauer, dann fing sie fast an zu weinen wegen all den schrecklichen erinnerungen, dann fast vor freude, weil sie es so toll fand das ich sie angesprochen hab und dann zählte sie mir afu was sie alles auf englisch sagen kann <3
so unglaublich toll die frau. ja gut, sie konnt sich nich kurz fassen und lies mich nicht zu wort kommen, aber ich liebe es menschen zuzuhören, vorallem leuten die so lieb und weise sind.
nach dem ich dann wei busse verpasst hab umarmte sie mich und meinte bis irgendwann xD
hach. das war so toll <3~

 

11.5.07 18:29


Kommt zerfetzt euch. bitte vor meinen Augen.

Sie zog die decke über ihren kopf.
Tat so, als würde sie weiterschlafen können.
Wälzte sich in ihrem Bett und versuchte die Schreie nicht zu hören.
‚gleich hören sie auf’ redete sie sich ein und schloss die Augen.
Es wurde immer lauter und sie hörte wie Dinge durch die Gegend geworfen wurden.
Es war doch noch so früh?
Es klirrte und man hörte den Hass, nein man spürte den Hass den sie in den Jahren untereinander aufgebaut hatten.
Immer wieder schrie er, sie soll den Mund doch endlich halten.
Immer wieder schrie sie, er soll sie loslassen.
Sie hielt es nicht mehr aus und rannte ins Wohnzimmer wo er sie grade ins Bad zerrte und die Tür schloss. Sie schlug gegen die Tür, erst leise dann immer schneller und heftiger, schrie er soll sie loslassen und die Tür aufmachen.
Die Tür öffnete sich.
Sie stellte sich zwischen ihnen und flehte sie an aufzuhören.
Ein gebrochener, verbitterter, Alkoholiker. Verhasst, so verhasst.
Noch nie sah sie ihren Vater so hasserfüllt.
Dass die beiden sich schon lange nicht mehr liebten, war ihr bewusst.
Dass er ihre Mutter so hassen würde, begriff sie erst an diesem Tag.
Ihre Mutter stand dort, mit ihrem Blick einer Geisteskranken.
Voller Wut und provokativ starrte sie ihn an, wartet gerade zu auf einen Schlag, der sie am besten gleich ins Koma versetzt. Die Stimme, wie die einer Wahnsinnigen, immer und immer wieder Vorwürfe.
Sie stellte sich vor ihn, den Mann den sie so sehr liebte. Nie sprach er aus dass er sie liebt, aber sie spürte es. Der einzige Mensch, bei dem sie auch ohne Gesten und Worte wusste, dass sie ihm wichtig ist. Sie stellte sich vor ihrem Vater.
Sie wusste nicht was sie sagen sollte, nicht wie sie ihn beruhigen konnte, war geschockt das ihr Vater sich diesmal nicht zusammenreißen konnte.
Konnte nur flehen, er soll sich beruhigen und aufhören.
Er schrie sie soll ihm aus dem Weg gehen.
Sie wusste aber, wenn sie sich diesmal raushalten würde, wäre es der letzte Streit.
Der letzte, bei dem sie ihre Mutter noch lebendig sehen würde.
Ihre Mutter hörte nicht auf ihn anzuschreien, sie brüllte so sehr, so wild geworden.
Immer wieder drangen Schläge auf ihre Mutter ein.
Immer wieder stellte sie sich davor.
Und immer wieder traf er seine Tochter.
Bitte hört doch auf, hört doch auf’.
Sie drückte ihn mit aller Kraft die sie hatte in den Flur, versuchte ihn ins Wohnzimmer zu bringen. Er konnte kaum noch aufrecht stehen, er war blass und man roch den Alkohol.
Ihre Mutter lief ihnen hinterher, konnte nicht aufhören immer wieder zu schreien, dass er krank ist, dass er eine Therapie machen müsste. Sie stand zwischen den beiden.
Von der einen Seite hörte sie Vorwürfe und Schreie, von der anderen fing sie die Hiebe ab.
‚hört doch auf, hört doch endlich auf!’
Er schrie, er kann sie nicht mehr ertragen, könne sie nicht mehr sehn, will sie nicht mehr sehen.
‚bitte hört doch auf’
Ihre Mutter ging in ihr  Zimmer, zog sich um und schrie, dass sie jetzt geht, dass sie es satt hat mit diesem geisteskranken Alkoholiker zusammen zu leben.
Jedes Wort traf ihn. Für jedes verdammte Wort ihrer Mutter, brauchte sie mehr Kraft um ihn zurück zu halten. Ihre Mutter kam zurück ins Wohnzimmer um noch mal klar und deutlich zu machen, dass sie ihn für Krank hält.
Er stieß seine Tochter gegen die Wand, aggressiv kam er auf ihre Mutter zu.
‚Papa bitte, hör auf! Hör bitte auf’ Sie hielt seine Hände fest und schrie ihre Mutter an, sie soll doch endlich aufhören und einfach gehen.
Mit ganzer Kraft die er hatte, zerquetschte und drehte er ihre Hände, drängte sie zur Seite.
Nein, das tat ihr nicht weh.
Viel mehr schmerzte sie der Anblick ihres kleinen Bruders.
In seine Decke gewickelt stand er im Flur und sah wie die beiden aufeinander losgingen.
Nicht sie hatte nicht das Gefühl sie wäre mitten in ihrem Schussfeld, sondern ihr kleiner Bruder.
In ein paar Tagen würde der kleine neun Jahre alt geworden. Geburtstag. Das einzige Ereignis im Jahr, wo sie Geschenke kriegen, das einzige bei dem sie als Familie, die Geburt und das Existieren einer Person von ihnen feierten. Aber auf so was, nahmen ihre Eltern nie Rücksicht.
Für einen kurzen Moment wurde es in ihrem Kopf und um sie herum Still.
Sie hörte nichts und sah nur ihren kleinen Bruder, der geschockt und wie angewurzelt da stand.
‚bitte hört doch endlich auf, hört doch auf verdammt noch mal’ schrie sie mit Tränen in den Augen.
Ihre Mutter zog ihre Schuhe an und rief den kleinen auf, mit ihr mitzukommen.
Ihr Vater schrie sie an, was das denn soll, sie könne ihn ihm nicht wegnehmen, seinen eigenen kleinen Sohn, wo soll sie denn mit ihm um diese Uhrzeit hin.
Ihr kleiner Bruder stand im Flur und starrte die beiden an, sagte kein Wort.
Entsetzt, voller Wut, zerquetschte er die Handgelenke seiner Tochter, die nicht zur Seite wich. Sie wurden schon fast taub, aber sie ging im nicht aus dem Weg.
Mit aller Kraft hielt sie die Hände ihres Vaters zurück.
Er drückte, und zerrte, war von Sinnen.
Wut, angestauter Hass und Verachtung.
Sie lies ihn nicht los, wollte ihn unbedingt zurück halten.
Er nahm Anlauf schlug und  auf ihre Mutter ein.
Nein, im Grunde schlug sie auf ihre Mutter ein.
Ihre Hände in den Fäusten ihres Vaters, schlugen ihrer Mutter ins Gesicht.
Wieder wurde eine ihrer kleineren Geschwister Wach, stand im Flur, fing an zu weinen und zu schreien, völlig verwirrt und geschockt.
Man sah die Angst in ihren Augen, in den Augen eines kleinen unschuldigen Mädchens. Sie konnte nicht verstehen, was gerade passiert, schrie und weinte.
Sah wie er in seinen Fäusten die Hände ihrer Großen Schwester hatte, sah wie er mit seinen Fäusten ins Gesicht ihrer Mutter schlug.

 

12.5.07 21:28


02:14 Uhr

.extrem müde
. bett ca. 30 cm hinter mir
. zu faul um rein zu hüpfen
. extrem müde
. will nich schlafen gehn
. das gefühl habend irgendwas passiert schon noch gleich
 (btw. ich hasse dieses gefühl)
. verhasst
. durst
. lust auf süßes
. gelangweilt
. wartend, hoffend ohne zu wissen auf was
. anstrengender tag
. wtf schon 2.10uhr?
. morgen schulfrei yeah.
. morgen bday meiner schwester oha.
. morgen 'familie' zu besuch boah ne.
. morgen 100pro aufräumen damn.
. hintern tut weh.
. überall uninteressante menschen
. ich will kuscheln
. niemand da
. gibt ja nichtmal wen, den ich kuscheln würde.
. ach drecks
. A_A das dacht ich den ganzen tag 'alles drecks.
. your mom's a fucking whore.

hauste.

15.5.07 02:14


~

"Lena
du bist nicht in der Lage dein Leben allein zu bestreiten"

 Es brennen deine Worte.
brennen.

sie brennen jede Nacht, wenn ich mich in den Schlaf weine.
sie brennen
jeden Tag, wenn ich mich in eine andere Welt träume.
Sie brennen
jede Stunde, in der ich mich einsam und alleine fühle.
Sie brennen
wie Feuer. Hinterlassen Brandnarben.

sie sind tief.
so tief.

Viel weniger schmerzt die Wahrheit.
Unerträglich sind sie, weil sie von dir kommen.

19.5.07 11:32


what the hell?! WHAT THE HELL?! what the hell is wrong with you?!

ohja, wir wissen was wir meinen, wenn wir sagen „nein, danke
heute nicht.“ wir wissen wie es ist auf den kleinen leckeren
Luxus zu verzichten, weil wir wissen, das setzt an.
wir wissen, das wir danach Wochen hungern werden müssen
um diesen Luxus, wieder loszuwerden.
Um zu verdrängen. Zu vergessen, Luxus, gehabt zu haben.
ohja, wir wissen was wir meinen, wenn wir sagen
„ein anderes Mal vielleicht.“
wir wissen, dass wir es ein anderes mal nicht zu lassen werden,
schon von Anfang an nicht.
wir wissen, dass wir ein anderes mal, nicht mal ansatzweise in
Versuchung geraten werden.

Es ist die Gier, der wir nicht gerecht werden können.
Wie ein Vampir, dem es dürstet, gehen wir auf die Jagt.
Auf der Suche, nach etwas, dass uns endlich befriedigt.
Es ist vollkommen egal, wie, wo weshalb.
Wichtig ist nur dieser kleine Moment, in dem man sich satt fühlt.
Diese klitze kleine Moment, in dem man Zufrieden ist.
Frei, von zweifeln und Angst.
Frei von Demut und Hass.
Frei von Fragen und Zwang.
Frei.

 

„ Am Tag bin ich Stark, lasse nichts an mich ran.
Am Abend ist es anders, da bet ich dich an.“

Wild geworden, rasen Gedanken. Sehnsucht. Suche. Erfolglos. Hass
Auf wen? Dich oder mich selbst?

Nein, niemand kann das verstehen. Niemand.

Vieles halten wir für entscheidend, wichtig.
Dabei ist soviel sinnlos, nutzlos, bedeutungslos, unwichtig.

Ich schloss meine Augen und genoss seine
sanften Küsse am Nacken.
Ich spüre seinen Atem und wusste,
es ist vergänglich.

Nein, ich will das nicht.
Womöglich bin ich wirklich viel zu verwöhnt.
Denn ich will alles oder Nichts.
Denn ich will es jetzt oder nie.
Aber ich ertrag es nicht, zu wissen nicht zu kriegen
was ich will,
was ich dachte zu haben, was ich '
dachte kriegen zu können.
 ~

Es macht mich krank, nein ich bin krank.

Niemand kann die schreie hören.

Niemand sieht die Tränen.

Niemand erkennt den schmerz, eines Kleinkindes.

Selbst, wenn es nur ein kleines enttäuschtes Kind ist,
enttäuscht.
Weil die Zahnfee nicht da war, oder ein kleiner Junge,
still, still, weil es gesehen hat wie der Vater auf die
Mutter einschlägt.
Was auch immer es sein mag, nur verachte ich leute
die diesen schmerz nicht erkennen.
Viel mehr, verachte ich die die ihn erkennen und sich
über ihn lustig machen

„oh, die zahnfee war nicht da? Putput, dann
kommt sie halt beim nächsten mal“

Das  es ihr wehtat, spielt für ihn keine rolle.
Ein Kleinkind, ein kleines Problemchen, was man doch
so leicht lösen kann.
Das kann ihr doch nicht wehtun, die kleine weiß nicht
mal was schmerz bedeutet.

Und dann liegst du weinend, schreiend in deinem Bett,
verstehst die welt nicht mehr und das alles nur
weil dich deine Freundin verlassen hat.
Du würdest am
liebsten sterben und meinst, die ganze welt könne deinen
schmerz nicht nachvollziehen.

Ahja.

Und was meinst du, was dieses kleine Mädchen dazu
sagen würde?
„ach na und? Wo ist das Problem? Dann wartest du
halt bis du wieder ein tolles Mädchen kennen lernst“

In unserem empfinden liegt der schmerz, das
Leid und die Zufriedenheit.

Wenn es einen Übermenschen gibt, einen Gott,
oder irgendein anderes wesen, was
reifer, älter,
erfahrener
als wir erwachsenen Menschen sind.

Würde er dann nicht auch zu solch einem Problem

„oh, die Freundin ist weg? Putput, dann kommt sie halt
beim nächsten Mal“ sagen´?

 


  Nein, alles tun wir aus eigennutz.

Alles.

Wir denken doch nicht wie wohl dieses kleine kind
empfindet, wenn man ihr den Lolli klaut.

Und dieses etwas, was auch immer es sein mag
denkt doch nicht, wie wohl dieser kleine erwachsene
Mensch wohl empfinden, wenn man ihm einen
lieben Menschen klaut.

Ohja, was für ein vergleich. Los schießt mir in
den kopf und stillt endlich meine gier.

19.5.07 15:13


Traum.tänzerin.

ich stehe morgens auf und fühle mich wie tot.
fühle mich, als hätte ich tage durchgefeiert.
gesoffen und mir sachen reingeschmissen die mich zerstören.
alles tut mir weh und mein kopf explodiert gleich.
nicht mal drüber freuen, dass mich die sonne geweckt hat, könnte ich.
wie auch, bei den paar stunden schlaf, grausigen träumen und schon um diese uhrzeit.
ich will schlafen, in einen tiefen schlaf fallen.
ins koma, für ein paar monate.
aufstehen, jemanden an meinem bett stehen haben, der die ganze zeit über drauf gewartet hat, ihm in die augen zu schauen.
in einer anderen stadt aufwachen, eine in der ich die straßen nicht kenne, die gesichter ganz anders ausschauen.
eine neue stadt, in der die luft anders ist und der himmel näher ist.
eine stadt, in der ich ziellos umherlaufen kann, eine in der ich mich verlaufe, wie in einem labyrinth in dem ich endlich frei bin.
eine, in der ich in irgend einen bus steigen kann und nichts mit erinnerungen oder vergangenheit verknüpfen kann.

 

 

ich möchte morgens geweckt werden, von einer stimme, einer sanften berührung, einer schadenfrohen sonne, dessen strahlen uns necken, einem kuss, regengeruch, duftender bettwäsche, leichten kalten wind und einer kuscheligen decke.
nein, ich möchte vom kribbeln aufstehen, was dadurch entsteht.
ich möchte eine rauchen, nachdem wir gemeinsam frühstücken.
möchte zu meiner uni gehen und 'epikurs philosophie des glücks'
anhören, möchte auf dem weg nachhause, kurz noch etwas geld abheben, mittagessen für mich und ihn kaufen.
mich in den bus setzen, der nachhause fährt und mich zusammenreißen um nicht einzuschlafen.[ aufzuwachen.?
möchte, den kleinen weg langlaufen in dem ein weißer lilafarbender fliederbusch, neben einem weißen steht, mir den geruch einprägen.
die tür unser zuhauses öffnen und von hinten zärtlich umarmt werden.
in meine wohnung kommen und magenknurren haben, riechen das er etwas leckeres gemacht hat.
ins zimmer kommen, überrascht sein, glücklich zufrieden, ihn küssen.

und morgens aufstehen, merken nicht nur geträumt zu haben.
morgens geweckt werden, von einer stimme, einer sanften berührung, einer schadenfrohen sonne, dessen strahlen uns necken, einem kuss, regengeruch, duftender bettwäsche, leichten kalten wind und einer kuscheligen decke.
ich möchte vom kribbeln aufstehen, was dadurch entsteht.

 

20.5.07 10:01


schlaf.los

kaltes gesicht. heiße Tränen.
chaos.im.kopf
warum?.
mach ich das?
alles falsch.?
keine
Ahnung.
pscht. lena.
hör auf.

 

21.5.07 02:28


Ein Sinn. [ los?] blog.

morgen haben wir wieder bio.
juche, jucha, karapata.
bei herrn nadermann :]
ich freue mich schon darauf mir morgen seine abfälligen beleidgenden bemerkungen anzuhören.
ein absolut toller mensch, mit sehr viel charakter!
seine politerte glatze, die das licht immer so herrlich reflektiert ist natürlich nicht an seiner blendenden ausstrahlung schuld. seit wochen muss ich mir immer wieder spöttisches lachen anhören, von allen seiten lachen klugscheißernde jugendliche idioten über mich.
und das nur weil ich der festen überzeugung bin, das wir grade den größten schwachsinn und unlogischsten veralterten mist aufgezwungen bekommen, der uns je "eingetrichtert" wurde.
"Darwins Evolutionstherie" ROFL ~~
absoluter schwachsinn. dumm dumm dumm.
mein lehrer haut raus "jajaja, wir wissen ja was DU denkst!!! GOTT hat alles gemacht hahahaha"*spöttisch lach
ach. son.. :]
ich bleib dabei. DAWRINS THEORIE IST ABSOLUTER SCHWACHSINN!
24.5.07 00:16


Tauchen.




Ich möchte mit dir tauchen.
will dir zeigen, was du sonst nicht siehst.
deine sinne berühren.
ich möchte das du bunte farben siehst.
ich möchte das du unsere melodie hörst.
möchte  das du fühlst.
wärme.leidenschaft.geborgenheit.elektrizität.sehnsucht.
ich möchte das du eintauchst.
möchte das du die luft anhälst und dich küssen.
dass du den moment genießt und glück fühlst.
tauchen.
in deine welt.
sehen, was du mir zeigst.
lernen und fühlen.
deine hand halten
vertrauen.
und reskieren zu ertrinken.
ich möchte tauchen. verbrennen.
verzaubert sein.
atemlos.
tauchen.
im meer der gefühle.


dass oder das?
wtf.
danke.

24.5.07 23:48




was stresst mehr, meine rollige Katze oder meine Mutter?

...

26.5.07 22:23


17 ~

leg dein hand hier hin.
genau da.~
kannst du spüren wie es brennt?~
spürst du, wie es immer schneller schlägt?
kannst du meinen atem hören, wie er stockt?~
oh gott ~ ich..~

28.5.07 03:00


Schlaf.los.
28.5.07 04:50


Die Seele auskotzen.
29.5.07 22:42



C'est la vie..~

Sie.
Freunde..
ich liebe .. ~
ich hasse .. ~
unvergessen..~
verewige dich :D

mon amour..~

~..emia't ej
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